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Eine Singlemom. Eine Kolumne. Zwei Bücher.

  • Ab sofort ist das erste Buch "Teenager Trouble" auch als Kindle Version und zum Ausleihen über Kindle unlimited ebook bei Amazon erhältlich.
  • Kindle Unlimited bietet Teilnehmern die Möglichkeit, beliebig viele Bücher für eine Jahresgebühr auszuleihen.
  • Außerdem gibt es über Amazon Kindle Werbeaktionen, in denen das ebook vergünstigt oder sogar für einen begrenzten Zeitraum KOSTENLOS als Download zur Verfügung steht. Also - Aufpassen lohnt sich!
  • Bitte bewerten Sie die Bücher - gern bei Amazon oder überall dort, wo Sie es sonst gekauft haben. Sowohl Thalia, als auch Buch.de und Weltbild bieten Bewertungen an. Lassen Sie andere Leser von Ihren Erfahrungen profitieren.
  • Hier gibt es auch ein Gästebuch. Ich freue mich sehr, über Ihre Grüße und Gedanken und auch über ihr Feedback und Ihre Anregungen.
  • Sie können jedes der Bücher auch direkt über den Verlag bestellen. Sowohl Tredition, Hamburg als auch epubli, Berlin bieten diesen Service an. Vielleicht entdecken Sie dort beim Stöbern noch weitere spannende Bücher.
  • Die Kolumne auf Wordpress ist derzeit in Bearbeitung und wird schon bald in neuer Optik erscheinen. Gedulden Sie sich bitte noch eine Weile :-)
  • Die Konkurrenz ist groß und nur die besten kommen in die endgültige Auswahl. Deshalb - nominiert fleißig mit, mal gucken, wo wir landen !! Ach so, gern weiterempfehlen. Jede Stimme zählt. Auch Deine!!

     

    Da ich viele Anfragen zum Thema: Single + Mama = allein? erhalten habe - es gibt auch in den Sozialen Netzwerken viele Gruppen zum Thema "Alleinerziehend" - auch spezifisch mit diversen Themen: Pubertät, Trennung, Erziehung oder auch gefiltert nach Bundesland oder auch Singlemamas suchen oder Singlepapas suchen.... Für nähere Informationen könnt ihr mich natürlich gern anschreiben.

     

    OUT NOW!! Ab sofort ist das neue Buch "Mama will Meer" auch als Hardcover erhältlich - in einer neuen Auflage auf 232 Seiten. Einen speziellen Link gibt es auf der Startseite - viel Spaß beim Lesen 11
    Welche sind deine Bücher des Jahres? Jetzt schnell bis zum 10.November auf www.lovelybooks.de/leserpreis/ deine Lieblingsbücher nominieren
    lovelybooks.de

 

Vielen Dank für so viele eifrige Leser! Ich bitte alle darum, das Buch zu bewerten. Jede Stimme zählt! Bitte bewerten, bei allen gängigen Portalen - insbesondere natürlich Kindle -  da dort die KOSTENLOS Aktionen stattfinden dürfen. Vielen herzlichen Dank und weiterhin viel Spaß beim Lesen!

 

 

 

Buchvorstellung „Mama will Meer“ von Sabine Christel

Erschienen bei Epubli, ISBN: 978-3-7418-5209-1

und als Kindle/ebook bei Amazon

 

 

Sabine Christel, Singlemom und Schreiberin, befasst sich in ihrem Nachfolgeband zu „Teenager Trouble“ (erschienen 2015 im Tredition Verlag, Hamburg, ISBN-13: 978-3732350568, sowie auch als Kindle/ebook über Amazon) mit allem, was einer Mutter von zwei aufgeweckten Kindern so passieren kann.

Da gibt es wunderbare Momente, wenn den Kindern vorm Schlafengehen einfällt, dass doch noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen sind und die Lieblingssendung fern am Horizont verschwindet, weil man stattdessen Vokabeln abhören oder Rechenaufgaben überprüfen muss.

 

Auch die Herbstzeit mit selbstgebastelten Laternen und Erkältungsviren verdient ebenso eine Geschichte, wie das Einkaufen von Bekleidung für Teenager und zwar in Begleitung selbiger.

Humor ist das, was sozusagen das Öl im Getriebe der Erziehung ist, so die Autorin. Und so gibt es viel amüsantes zu Lesen. Auch sich selbst nimmt die Autorin nicht allzu ernst: so beschreibt sie in „Bikinifigur“ den täglichen Kampf mit den Pfunden und der anschließenden Erkenntnis, dass ein Verzicht auf Schokolade auch die gute Laune einschränkt und sie doch lieber zu ihren Rundungen steht.

Natürlich finden auch die Herren der Schöpfung ihren Platz zwischen den Buchseiten: ob in Form einer Anleitung für den Mann als auch nicht ganz treue Ehepartner, mit einem Augenzwinkern bekommt auch der Mann sein Fett weg.

 

Während im ersten Band das humorvolle überwiegt und man vorwiegend über Puberteenies und mini Chefs liest, wagt sich die Autorin im zweiten Band auch an sehr schwierige Themen wie Suizid an Schulen und der Frage: wer trägt daran die Schuld? Auch Erziehungsratgeber – gleich welcher Art – werden kritisch kommentiert. Das Buch endet in einem sehr ehrlichen und deutlich geschriebenen Nachwort.

 

Auf 196 Seiten im Taschenbuchformat zum Preis von 9,99 Euro oder als Ebook für 4,99 Euro kann das Buch erworben werden.

 

 

Hier eine kurze Leseprobe:

 

Shopping gefällig?“

Also nochmals zurück zum Hosenregal. Es gibt so schöne Hosen. Ich bin ganz verliebt in eine zerfranste. Hach, was ist die schön! Mit einem „MAMA, so was darfst Du nicht mehr anziehen!“ reißt mir das Puberwesen den Kleiderbügel mit der Hose aus der Hand und hängt es zurück. Wat is nu los?! Weil eine ihrer Freundinnen (dienen immer als Beispiel, auch wenn es gar keine Freundin ist) diese Hose oder eine ähnliche trägt und die ist ja erst 15, kann ich diese Hose natürlich nicht tragen. Wie sieht das denn aus? Oh. Muss ich also ab sofort meinen Kleiderschrank mit dem von ihren Freundinnen abstimmen und gleiche Teile bei mir aussortieren?

Also jetzt mal im Ernst, war ich als Kind auch so schwierig? Meine Tochter entwickelt sich zu einem „Du sollst nicht die gleichen Sachen wie ich haben“ Wesen. Ich bin ja nun echt kein minimini Rock Typ und ich trage auch keine Kniestrümpfe oder so, aber sonst?? Nur noch in beige und blöd oder was? Wer von uns beiden ist denn hier spießig? Ich schnappe mir die Fransenhose doch. Da bin ich aber mal bockig.

Meine Große wirft mir einen wütenden Blick zu. Meine Güte, kann das Kind gucken. Die möchte ich nachts aber auch nicht vorm Bett stehen haben, dagegen ist Rumpelstilzchen harmlos. Hoffentlich stampft sie nicht noch mit dem Fuß auf und tanzt ums Feuer.

Ich verabschiede mich kurz und gehe nunmehr selbst in die Umkleidekabine. Abgesehen davon, dass mein Knie ein wenig von dem Fransenbein eingedrückt wird (kann man am Knie Fett haben?) passt es optimal. Ich nehme die Hose mit.“

 

Leseprobe:

Mama will Meer“:

Während die Kinder nunmehr gemeinsam den Spielplatz erobern, sitze ich gemütlich auf einer Bank und krame mein Buch heraus. Bis ich die Brille richtig sitzen und im zweiten Kapitel Anschluss an die Geschichte gefunden habe, dauert es schätzungsweise drei Minuten. Das war es dann aber auch. Mit einem „Mama“ kommt Kind eins ins Bild. Es wäre ja zu einfach, sich zu mir hinzubewegen. Aber nein, mit viel Gebrüll über den ganzen Spielplatz tut Kind eins kund, dass Kind zwei die Schaukel besetzt und obwohl es auf dem riesigen Platz noch mindestens drei weitere Schaukeln gibt, muss es genau diese sein.

Der Wind verweht Bruchstücke der Unterhaltung, so dass bei mir nur Wortfetzen a la „Ich war zuerst da“, „voll gemein“, „will mich nur ärgern“ und irgendwas mit „Komma“ ankommen. Ich definiere „Komma“ eindeutig als „Komm sofort hierher und klär das für mich“, bin aber so fußfaul, sitze gerade bequem auf der Bank und hab jetzt echt keine Lust auf Sand in den Schuhen und lange Diskussionen.
Also winke ich kurz zurück und rufe „Ja, schön machst Du das“ und lese weiter. Manchmal funktioniert das. Entweder kommt das Kind dann her oder es brüllt weiter. Letzteres ist hier der Fall.

Mein Kind brüllt nunmehr so laut, dass man es bestimmt noch auf der Umlaufbahn im All hören kann. Ich soll gefälligst sofort jetzt herkommen und die „doofe Kuh“ von der Schaukel schubsen, weil er jetzt dran ist und die „doofe Kuh“ lässt ihn nicht. Derweil sitzt besagte „Kuh“ mit Knopf im Ohr wie ein Steiff-Teddy auf der Schaukel, ignoriert den wütenden Bruder vor ihr und man sieht ihr an, dass sie die Situation, die Stärkere zu sein, mehr als genießt. Die Schaukel ist unwichtig, es geht ums Prinzip. Echt jetzt? Soll ich mich tatsächlich da reinhängen?“

 

Leseprobe:

Die Supermamas“

Beneidenswert diese Frau. Sie sieht unglaublich erholt und entspannt aus. Und das bei so vielen Kindern. Nie hat man das Gefühl, sie hat vor ihrem Auftritt in einer TV-Show noch eben die vollgekotzte Bettwäsche abgezogen, Stunden beim Kinderarzt zugebracht oder sich den Abend vorher auf kleinen Stühlchen beim Elternabend vergnügt. Ich dagegen bin stets in einer Standbyhaltung. Das Handy parat, falls was mit den Kindern ist, in Gedanken beim nächsten Kochen oder was ich noch auf dem Weg nach Hause besorgen könnte. Ich überlege, ob meine Große für Latein genug gelernt hat, wie wohl die Proben zur Theater AG ausgefallen sind und ob sich ihre pubertäre Laune heute mal in Grenzen hält. Die Anrufe, die mich erreichen, handeln auch oft von den Kindern: da rufen Mütter an, deren Namen ich nicht einmal weiß, weil die sich stets als „Hallo, hier ist die Mama von...“ vorstellen. Ich glaube, die wenigsten kennen meinen Namen.“

 

Leseprobe:

Wenn das Leben keinen Sinn mehr macht – Suizid unter Schülern“

Doch in Wahrheit sind wir alle heutzutage viel mehr allein und einsam, als es die Menschen früher jemals gewesen sind. Das Internet ist ein emotionsloses leeres Gehäuse, was nur "lebt" durch die armen Seelen, die darin ihre vermeintlichen Freundschaften zelebrieren. Außerhalb dieses Worldwideweb findet das wahre Leben statt. Aber die Grenzen sind sehr verschwommen. Und wenn wir uns mehr darauf konzentrieren, was das Internet so Neues an Infos bietet, übersehen wir vielleicht, dass der Mensch nebenan Hilfe braucht und das wir da nicht mit einem "gefällt mir" Button von wegkommen. Sondern, dass wir als Mensch gefragt sind. Und vielleicht haben wir auch verlernt, um Hilfe zu bitten, weil wir wollen, dass man es erkennt, dass man UNS erkennt. Es bleiben Fragen zurück. Ich wünschte so sehr, dass all diese verzweifelten Menschenkinder eine Möglichkeit finden, dass sich ihnen die Augen öffnen, wenn sie am Absprung stehen, dass sie sehen, wie endgültig und unwiderruflich die Entscheidung ist. WAS sie alles aufgeben, wenn sie denken, es geht nicht mehr weiter. Und niemand hat das Recht dazu ein Leben zu beenden. Weder das, eines anderen, noch das eigene. Niemand.“

 

 

 

News: Ich habe unter WORDPRESS eine Kolumne. Und meine Kolumnen wollte ich ursprünglich vom Buch trennen. In den Kolumnen schreibe ich schon so, wie mir der Griffel läuft, wohingegen ich im Buch mehrfach redigiere, bis es so weichgespült und rund ist, dass es hoffentlich niemand (falschem, den richtigen darf es sehr gern!!) auf die Füße tritt und bis auch der Verlag sagt "OK". Oder meine Familie. Oder Freunde. Und besonders eben ich. Weil es aber auch zeitaufwändig ist, immer hin und her zu zappen, habe ich eine neue Kolumne HIER auf der Seite eingerichtet. Sie unterscheidet sich von den Kolumnen, die oben in der Navigation geschrieben sind. Dieses sind Kolumnen, die einen kleinen mini winzigen Vorgeschmack auf das Buch geben sollten. Jedoch die Kolumnen unter "Frau am Stiel" sind ähnlich denen bei Wordpress - da schreibe ich meine subjektive Meinung, meine ureigenen Gedanken und zu diversen Themen, nicht nur auf die Familie bezogen. Wenn Sie also LUST auf LESEN haben, dann schauen Sie gern immer mal wieder auf diese Seite. Sie können mich hier auch kontaktieren oder sich im Gästebuch schriftlich verewigen. Das zur neuen Kolumne.

 

 

 

Die größte österreichische Frauenzeitschrift "Woman" zum Thema Singles: Interview mit Foto von mir. Danke an die Woman!

Maiausgabe 2017!